Die Geschichte

England wurde unter Kaiser Claudius um 43 n. Chr. von römischen Legionen erobert. Nachdem England die Römer im Krieg besiegt hatten endete um 410 deren Herrschaft. Nach erfolgreichem Kampf der Britannier, Angeln und Sachsen gegen Pikten und Scoten bekamen diese ihre Macht.

england1Die Angelsachsen siedelten sich im Süden und Osten Englands an, so dass eine Spaltung der britannischen Bevölkerung und folglich kleine konkurrierende Königreiche entstanden. Mit dem Einfall der Wikinger um 793 n. Chr. folgten, neben unzähligen Raubzügen auch Handel und ihre Niederlassung.

Unter Alfred dem Großen konnten 878 die Dänen zurückgedrängt und geschlagen werden. London wird das Zentrum von England und entwickelt einen Nationalgeist unter der Bevölkerung.  Die Jahre bis etwa 1050 waren von Unruhen und Bürgerkriegen gekennzeichnet, so dass erst Henry II. Land wieder stärken konnte.

Auf den 100 jährigen Krieg, ausgelöst durch Henry III., folgte die Zeit der Rosenkriege. Zwei englische Familien umkämpften den Thron, der 1485 durch eine Schlacht an Henry IV. fiel. Unter Elisabeth I., die Tochter von Heinrich VIII (1558 bis 1603) erlebte England eine fortschrittliche Entwicklung. In dieser Epoche wurde die englanderste englische Kolonie, ´Virginia` gegründet. In der Mitte des 17. führte das Land Kriege gegen die Niederlande und Spanien.

Der ´Act of Union` vereinte England und Schottland zum Königreich Großbritannien. Während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges kam es zur Industrialisierung in England. Im Act of Union von 1800 wurde auch Irland in das Königreich einbezogen. Im ersten Weltkrieg führt England einen harten Kurs gegen das deutsche Reich und gehört im zweiten Weltkrieg zur Besatzungsmacht nach 1945.

 

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